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Produkte – Intelligentes Heim http://intelligentesheim.de ein Smarthome-Blog Mon, 07 Sep 2015 06:27:44 +0000 de hourly 1 Vernetzte Küche mit Home Connect auf der IFA 2015 http://intelligentesheim.de/vernetzte-kueche-home-connect-ifa-2015/ http://intelligentesheim.de/vernetzte-kueche-home-connect-ifa-2015/#comments Fri, 04 Sep 2015 13:54:43 +0000 http://intelligentesheim.de/?p=195 Immer dominanter auf der Messe für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte IFA wird das Thema Smart Home und Vernetzung oder Internet of Things IoT. Bei Siemens und Bosch ist es nicht mehr nur eine Vision, in den wichtigsten Produktgruppen dieser Aussteller werden auf der IFA vernetzte Geräte mit einem konkreten Nutzen gezeigt, die das Leben der Nutzer … Vernetzte Küche mit Home Connect auf der IFA 2015 weiterlesen

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Connected World of Siemens Home Appliances
Vernetzte Welt der Siemens Haushaltsgeräte

Immer dominanter auf der Messe für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte IFA wird das Thema Smart Home und Vernetzung oder Internet of Things IoT. Bei Siemens und Bosch ist es nicht mehr nur eine Vision, in den wichtigsten Produktgruppen dieser Aussteller werden auf der IFA vernetzte Geräte mit einem konkreten Nutzen gezeigt, die das Leben der Nutzer leichter machen sollen.

Die Vernetzung soll auch kein Selbstzweck sein, sie soll konkrete Nutzen und Vorteile bringen. Damit die vernetzte Küche Realität wird und auf dem Massenmarkt ankommt, muss die Technik sich an das Leben der Nutzer anpassen können, also flexibel sein, und den Alltag vereinfachen. Haushaltsgeräte müssen mit der Vermetzung attraktiver werden, die Nutzung muss Freude bereiten und Sinn machen. Wann die Kunden eine vernetzte Küche akzeptieren und sie auch nutzen zeigt die Trendstudie Connected Home, die bereits vorgestellt wurde.

Es kommt also darauf an, was die Geräte für einen konkreten Nutzen haben, die Vernetzung soll kein Selbstzweck sein. Während sonst im Bereich Smart-Home nicht immer ersichtlich ist, zeigen die Geräte von Siemens und Bosch mit der App Home Connect durchaus sinnvolle Anwendungen.

Vom Kühlschrank mit Kamera bis zur Kaffeemaschine mit Playlist

Man muss nach wie vor selbst einkaufen und den Geschirrspüler manuell ausräumen, aber manche Wege werden mit diesen Geräten erleichtert oder abgenommen. Als Kunde ist man nicht an einen der Hersteller gebunden. Mit der App Home Connect können Geräte sowohl von Siemens als auch von Bosch genutzt werden. Der Standard ist so offen gehalten, dass sich auch andere Hersteller anschließen können.

Von unterwegs aus einen Blick in den Kühlschrank werfen

Kühlscrank von Siemens mit 2 Kameras
Kühlscrank von Siemens mit 2 Kameras

Der Kühlschrank bestellt noch nicht selbständig, aber das wird auch nicht unbedingt gewünscht sein. Dafür haben die neuen Kühlschränke mit WLAN zwei Kameras eingebaut, die nach jedem Schließvorgang ein Foto machen und in der App somit den aktuellen Inhalt sichtbar machen. Wenn es nicht zu voll ist, bekommt man somit einen Einblick und weiß schon bevor man sich von der Arbeit auf dem Weg nach Haus macht, was noch eingekauft werden muss.

Die App gibt zusätzlich Tipps zur Lagerung von einzelnen Lebensmitteln, damit sie lange frisch gehalten werden können.

Waschmaschine und Trockner leicht bedient

Bosch zeigt die Steuerung der Waschmaschine und Trockner mit dem SMA Sunny Home Manager
Bosch zeigt die Steuerung der Waschmaschine und Trockner mit dem SMA Sunny Home Manager

Wer kennt das nicht, wir stehen vor der Waschmaschine und wissen nicht welches Programm für die Wäsche am besten ist? Mit der erleichterten Bedienung über Smartphone oder Tablet können wir künftig die Wäsche auswählen, die überwiegend eingelegt wird und die Maschine wählt dann das passende Programm. Wir können noch auswählen ob wir es besonders eilig haben oder ob wir Zeit haben, bzw. ob ein Energieoptmiertes Programm laufen soll.

Mit dieser Funktion kann auch gewählt werden, wann das Gerät laufen soll. So kann es auch mit einem Preissignal des Stromversorgers gestartet werden, wenn Strom günstiger ist. Ok, das gibt es noch nicht und ist auch nicht absehbar. Aber viel näher liegend ist die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des eigene Hauses. Am Stand von Bosch ist auf der IFA gut zu sehen, wie in Zusammenarbeit mit dem SMA Sunny Home Manager Waschmaschine und Trockner gestartet werden können, wenn ausreichend Strom vom Dach verfügbar ist.

Die Möglichkeit an sich ist nicht neu, war bisher aber nur mit Zwischensteckern möglich. Jetzt gibt es Geräte, die direkt eingeschaltet werden können, wenn für den Strom nichts gezahlt werden muss. Das macht die Lösung für den Massenmarkt deutlich attraktiver.

Kaffeemaschine mit individueller Kaffeezubereitung

Als ich hörte, dass auch die Kaffeemaschine per App bedient werden kann, habe ich mir den Mehrwert noch nicht vorstellen können. Doch durch die Bedienung per Smartphone oder Tablet kann die Anzahl der möglichen Kaffeespezialitäten deutlich erhöht werden. Bei jeder Art von Kaffee kann die Stärke, die Wassermenge oder die Temperatur variiert werden, je nach persönlichem Wunsch.

Bei Besuch kann mit der Playlist jeder Gast seine persönliche Bestellung aufgeben und an der Maschine kann diese dann abgearbeitet werden. Natürlich müssen auch immer die passenden Gläser unter den Aus.ass gestellt werden.

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Produktreview Gigaset Elements Sicherheits-Einsteigerset http://intelligentesheim.de/produktreview-gigaset-elements-sicherheits-einsteigerset/ http://intelligentesheim.de/produktreview-gigaset-elements-sicherheits-einsteigerset/#comments Thu, 18 Dec 2014 14:07:47 +0000 http://intelligentesheim.de/?p=152 Noch wichtiger als Komfort und Behaglichkeit ist für viele Haus- und Wohnungsbesitzer, oder auch für Mieter, die Sicherheit ihres Eigentums. So stehen Funktionen für die Sicherheit häufig ganz oben bei den gewünschten Funktionen von Smart Home Systemen. Dies bestätigen unterschiedliche Untersuchungen und auch Gespräche mit verschiedenen Anbietern. Vor diesem Hintergrund konzentrieren sich viele Angebote auf dem … Produktreview Gigaset Elements Sicherheits-Einsteigerset weiterlesen

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Gigaset Elements Sicherheits-Set plus Fenster-Sensor
Mein Testpaket, das Sicherheits-Set von Gigaset-Elements plus Fenstersensor

Noch wichtiger als Komfort und Behaglichkeit ist für viele Haus- und Wohnungsbesitzer, oder auch für Mieter, die Sicherheit ihres Eigentums. So stehen Funktionen für die Sicherheit häufig ganz oben bei den gewünschten Funktionen von Smart Home Systemen. Dies bestätigen unterschiedliche Untersuchungen und auch Gespräche mit verschiedenen Anbietern.

Vor diesem Hintergrund konzentrieren sich viele Angebote auf dem mittlerweile unübersichtlichen Markt für Smart Home Produkte auf den Bereich Sicherheit. Diese informieren uns, sobald zuhause unberechtigterweise eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird, und auch wenn Bewegungen in Abwesenheit der Bewohner erfasst werden.

Safety Starter Kit von Gigaset Elements mit Sicherheits-Grundausstattung

Zu diesen Anbietern gehört auch der Spezialist für DECT-Telefone, die Gigaset AG mit ihrer Tochter Gigaset Elements GmbH aus Düsseldorf. Unter dem Motto „Intelligentes Wohnen“ wird ein „Safety Starter Kit“ mit verschiedenen Erweiterungs-Möglichkeiten angeboten. So bleibt man über das Smartphone immer mit dem Haus verbunden und weiß stets, dass alles sicher ist.

Zuerst möchte ich die Funktionen aufzählen, bevor ich zu meinem Kommentar komme.

Bestandteile und Funktionen des Sicherheits-Set von Gigaset Elements

Systemübersicht der iOS-App von Gigaset Elements
Systemübersicht der iOS-App von Gigaset Elements

Das genannte Starter-Kit besteht aus einer Basis-Station, einem Tür- und einem Bewegungs-Sensor. Zusätzlich gibt es noch einen Fenster-Sensor und eine Alarmsirene und die bereits enthaltenen Sensoren als Erweiterung zu kaufen.

Die Basis-Station ist die Kommunikationszentrale, sie ist zum einen mit einem Netzwerkkabel über das DSL-Modem mit dem Internet verbunden und zum anderen über den Funkstandard DECT ULE (Ultra-Low Energy) mit den einzelnen Sensoren.

Für die Sensoren gibt es eine mitgelieferte Batterie. Eine bebilderte Anleitung für die ersten Schritte macht die Einrichtung und Montage der Sensoren recht leicht. Danach geht es an die App auf dem Smartphone, die es für Android und iOS gibt. Nach der Installation der App muss man sich registrieren, bzw. einloggen. Zum Abschluss der Installation wird die Basis-Station aktiviert und die Sensoren mit der Basis synchronisiert.

Sicherheits-Paket von Gigaset Elements in der Praxis

Ist alles eingerichtet, erhält man auf dem Smartphone eine Nachricht, wenn die Tür oder ein Fenster geöffnet wird und wenn sich etwas bewegt im Haus. Wer alleine wohnt, muss auf den ersten Einbruch warten, bis eine Benachrichtigung eintrifft. Und mit Familie erfährt man, wenn die Kinder nach Haus kommen oder die die Ehefrau zu Hause ankommt.

Die letzten Beispiele klingen aber schon sehr nach Überwachung, will man die in der Familie haben? Für sinnvoll halte ich eine Überwachung vielleicht noch bei älteren Menschen, da die App auch meldet wenn die Sensoren keine Bewegung mehr registrieren.

Mein Fazit des ersten Smarthome Produkttests

Für mich ist der Nutzen eines solchen Systems nicht ersichtlich, immerhin kostet das Starter-Kit knapp 200 Euro. Ich habe bei dem Test festgestellt, mit fehlt der Nutzen eines solchen Systems. Wer aber Wert legt auf ein einfaches Sicherheits-System und keine Erweiterung auf ein umfassendes Smart-Home System haben möchte, der ist bei diesem Paket gut aufgehoben.

Beachten muss man aber noch, dass die Batterien in den Sensoren keine Standard-Batterien sind. Es handelt sich um Batterien des Typs CR123A. Bei meinem Test war die Batterie des Türsensors recht schnell leer und passenden Ersatz findet man nicht überall.

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Qivicon öffnet sich für Entwickler und Programmierer http://intelligentesheim.de/qivicon-entwickler-programmierer/ Tue, 19 Aug 2014 08:20:09 +0000 http://intelligentesheim.de/?p=74 Smarthome ist bisher meistens ein Paket fester vorgegebener Produkte mit fertiger Software. Dabei ist jedes Haus individuell und jeder Nutzer anders. Eine individuelle Anpassung ist dennoch nur selten oder schwer möglich. Mit Open-Source-Software sind hingegen individuelle Software-Lösungen einfacher, man weiß eher was die Software genau macht. QIVICON tritt der Eclipse Foundation bei Die Smarthome-Allianz der … Qivicon öffnet sich für Entwickler und Programmierer weiterlesen

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Smarthome ist bisher meistens ein Paket fester vorgegebener Produkte mit fertiger Software. Dabei ist jedes Haus individuell und jeder Nutzer anders. Eine individuelle Anpassung ist dennoch nur selten oder schwer möglich. Mit Open-Source-Software sind hingegen individuelle Software-Lösungen einfacher, man weiß eher was die Software genau macht.

QIVICON tritt der Eclipse Foundation bei

Qivicon
QIVICON – Leben im Smart Home – öffnet sich für Programmierer, Grafik: Qivicon

Die Smarthome-Allianz der Deutsche Telekom, Qivicon, hat gestern mitgeteilt, dass die Deutsche Telekom der internationalen OpenSource-Gemeinschaft Eclipse Foundation als Solution Member beigetreten ist. Damit öffnet sich die hersteller-übergreifende Plattform Qivicon für Entwickler und Programmierer, um sich besser als Standard im Smart-Home etablieren zu können.

Die Eclipse Foundation ist eine der größten unabhängigen Developer Communities und bietet damit vielen Unternehmen und Entwicklern die Möglichkeit, die Zukunft des Smart Home mitzugestalten. Telekom unterstützt das Eclipse-Projekt SmartHome durch eigene Beiträge und wird die entstehende OpenSource-Technologie als einen Kernbaustein ihrer Smart Home-Plattform QIVICON verwenden.

QIVICON setzt auf offene Schnittstellen

QIVICON Leben im Smart Home, Foto:  © QIVICON 2014
QIVICON Leben im Smart Home, Foto:
© QIVICON 2014

Qivicon wird nun seine Programmierschnittstellen schrittweise öffnen, damit Entwickler eigene Anwendungen und Steuerungen von Geräten programmieren können. Damit soll eine offene herstellerübergreifende Lösung als Schnittstelle zu anderen Smart Home-Protokollen und Anwendungen ermöglicht werden.

Wie heise.de berichtet, ist einer der führenden Betreiber des „maßgeblichen Betreiber von openHAB, dem Schwesterprojekt von Eclipse Smart Home,“ bei der Deutsche Telekom angestellt und als Entwickler bei Qivicon tätig.

Wird dieser Schritt helfen Qivicon attraktiv zu machen und zu einem Standard zu etablieren? Auf jeden Fall kann es ein Schritt sein raus aus dem Inseldenken und einer Lösungsorientierung. Ich bin gespannt wie diese Öffnung angenommen wird von Entwicklern und Programmieren.

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