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Studie – Intelligentes Heim http://intelligentesheim.de ein Smarthome-Blog Wed, 10 Aug 2016 10:43:20 +0000 de hourly 1 Studie zeigt großes Interesse an intelligenter Vernetzung im Haus http://intelligentesheim.de/studie-interesse-intelligenter-vernetzung/ Wed, 10 Aug 2016 11:41:38 +0000 http://intelligentesheim.de/?p=212 Gefühlt ist die Skepsis gegenüber einer intelligenten Vernetzung im Haushalt, dem Smart Home groß. Doch eine neue Studie dokumentiert recht großes Interesse der Deutschen an einem schlauen Zuhause. 74 Prozent würden künftig gerne in einem Smart Home nach ihren Vorstellungen leben. So das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag des deutschen Smart-Home-Anbieters COQON. Auch … Studie zeigt großes Interesse an intelligenter Vernetzung im Haus weiterlesen

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Jungen Frauen der Generation Y interessieren sich für die intelligente Vernetzung, Foto: Coqon
Jungen Frauen der Generation Y interessieren sich für die intelligente Vernetzung, Foto: Coqon

Gefühlt ist die Skepsis gegenüber einer intelligenten Vernetzung im Haushalt, dem Smart Home groß. Doch eine neue Studie dokumentiert recht großes Interesse der Deutschen an einem schlauen Zuhause. 74 Prozent würden künftig gerne in einem Smart Home nach ihren Vorstellungen leben. So das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag des deutschen Smart-Home-Anbieters COQON.

Auch wenn das Interesse an der Thematik vorhanden ist, haben sie genaue Vorstellungen. Die befragten Personen interessieren sich vor allem für:

  • 83 Prozent für Datensicherheit und Datenschutz
  • 79 Prozent erwarten eine einfache und unkomplizierte Technik, die im Hintergrund abläuft
  • 23 Prozent sind bereit mehr als 2.000 Euro für den Smart Home Ausbau zu investieren
  • 63 Prozent glauben, dass ein Smart Home bald so selbstverständlich sein wird, wie das Smartphone

Studie zeigt großes Interesse von jungen Frauen an intelligenter Vernetzung

Die Studie geht auch genauer darauf ein, wie einzelne Gruppen über das Smart Home denken. Es scheinen vor allem junge Frauen an der Technik interessiert zu sein, allerdings fehlt mir ein Vergleich zu den Männern in der gleichen Altersgruppe.

  • 80 Prozent der Frauen zwischen 18 und 35 Jahren (Generation Y)  zeigt eine überdurchschnittlich hohe Affinität zur intelligenten Vernetzung ihres Haushalts und wesentlich aktiver als der durchschnittliche Deutsche mitentscheiden wollen, welche Bereiche in den eigenen vier Wänden intelligent vernetzt werden.
  • 57 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe (55 Prozent der befragten Frauen und Männer) wollen sich stärker bei den Kosten einbringen
  • 37 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe (55 Prozent der befragten Frauen und Männer) wollen bei der smarten Technik im Wohnzimmer maßgeblich mitentscheiden
  • im Schlafbereich sind es 36 % der Y-Frauen im Gegensatz zu 29 % der Gesamtbefragten

Gründe für das Interesse am Smart Home

Mit welchen Gründen interessieren sich die Befragten, insbesondere die jungen Frauen, für das Smart Home?

  • Zeitersparnis ist der wichtigste Grund, die jungen Frauen sehen das als wichtiger (26 %) als der Rest (22 %)
  • Assistenzsysteme (22 zu 19 %)
  • danach kommt das Interesse an einer automatischen Gartenbewässerung (22 zu 18 %)
  • ganz oben steht aber die smarte Unterhaltungselektronik mit 30%, bei Frauen und Männern dieser Altersgruppe sind es sogar 43%, in der Gesamtbevölkerung aber nur 25 Prozent

Was interessiert die Frauen der Generation Y noch:

  • Komfort, Design und Nutzen einer Smart-Home-Lösung
  • überdurchschnittliches Interesse an sogenannten Push-Nachrichten – zeitnahe Meldungen in Text und Bild, gesendet auf das eigene Smartphone, die über den aktuellen Status von Ereignissen in Haus oder Wohnung informieren
  • 78 Prozent sehen dabei die Alarmierung bei einem Einbruch die wichtigste Nachricht (76 Prozent insgesamt)
  • gefolgt von Feuer (73 % Frauen der Y-Generation, 71 % der Gesamtbefragten) und Wasserschäden (beide Gruppen jeweils 61 %)
  • ob sich Personen auf dem eigenen Grundstück aufhalten, wollen 39 Prozent gemeldet bekommen (gesamt 32 %)
  • wer an der Haustür klingelt, möchte jede Vierte auf ihrem Smartphone sehen (gesamt 22 %)

Information zu Studie

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2056 Personen zwischen dem 03.06.2016 und 06.06.2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Vernetztes Zuhause spricht alle Generationen an http://intelligentesheim.de/vernetztes-zuhause-generationen/ http://intelligentesheim.de/vernetztes-zuhause-generationen/#comments Wed, 02 Sep 2015 12:11:31 +0000 http://intelligentesheim.de/?p=180 Zur IFA 2015 geht es hier wieder weiter mit einem Blick auf die aktuelle Smarthome Welt. Als Einstieg passt die Pressemeldung von Siemens Hausgeräte zur Trendstudie „Connected Home – Digitales Vernetzen und das Wohnen von Morgen“. Sie zeigt, dass Vernetzung heute ein Grundprinzip des Lebens geworden ist und für alle Generationen eine bedeutende Rolle spielt. … Vernetztes Zuhause spricht alle Generationen an weiterlesen

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IMG_0356.JPGZur IFA 2015 geht es hier wieder weiter mit einem Blick auf die aktuelle Smarthome Welt. Als Einstieg passt die Pressemeldung von Siemens Hausgeräte zur Trendstudie „Connected Home – Digitales Vernetzen und das Wohnen von Morgen“. Sie zeigt, dass Vernetzung heute ein Grundprinzip des Lebens geworden ist und für alle Generationen eine bedeutende Rolle spielt. Im Fokus der Vernetzung stehen Lebensqualität, Arbeitserleichterung und Gesundheit.

Hier die Meldung von Siemens Hausgeräte mit Link zur Studie

Lange wurde behauptet, das vernetzte Zuhause sei nur etwas für die junge Generation. Jetzt belegt eine repräsentative Umfrage des Zukunftsinstituts das Gegenteil. Selbst bei den über 55-Jährigen glaubt ein Drittel der Befragten, dass ihnen ein vernetzter Haushalt das Alltagsleben erleichtert.

imageFast die Hälfte der 36- bis 54-jährigen Deutschen zieht intelligente Technologie sogar externen Dienstleistern vor. Selbst wenn Geld keine Rolle spielt, wären 45 Prozent mit intelligenten Hausgeräten langfristig zufriedener als mit einer persönlichen Haushaltshilfe.

Die Umfrage ist Teil einer Trendstudie zum Thema „Connected Home – Digitale Vernetzung und das Wohnen von morgen“, die zur IFA 2015 von Siemens Hausgeräte herausgegeben wurde. Sie betrachtet Vernetzung als neues Grundprinzip des Lebens und stellt sie in Zusammenhang mit anderen Megatrends wie Neo-Ökologie, Mobilität, Urbanisierung und einer neuen Wissens- und Gesundheitskultur. Die Auswirkungen, die diese auf das Wohnen und den privaten Alltag hat, beleuchtet der Report aus der Generationenperspektive. Im Zentrum stehen drei Altersgruppen mit ihren Wünschen und Nutzungsinteressen: Die Millennials (16 – 35 Jahre), die Generation Rush Hour (36 – 54 Jahre) und die Generation 55plus.

Millennials suchen Erlebnis und Kommunikation

Den heute 16- bis 35-Jährigen wurde Digitalität sozusagen in die Wiege gelegt. In vernetzten Welten suchen sie Erlebnis und Kommunikation. Ein Connected Home – egal ob im eigenen Haushalt oder bei Bekannten – ist Teil ihrer multidimensionalen Realität. Es muss mit den Social Networks interagieren. Denn hier treffen Millennials ihre Freunde und teilen ihre Erfolge per Post, Chat oder Video. Von hier beziehen sie einen Großteil ihres Wissens, sowie Ideen und Inspiration:

„Kochen lernt der Nachwuchs heute immer weniger von den Eltern, sondern mit virtuellen Mitteln“, stellt der Trendreport fest. „Das Internet wird in Haushaltsangelegenheiten […] zum Informationsmedium Nummer eins.“

Tatsächlich vertreten 48 Prozent der Millennials die Meinung, dass sie mehr kochen würden, wenn Hausgeräte sie bei der Zubereitung von Mahlzeiten unterstützen.

Tief verankert ist ihr Nachhaltigkeitsbewusstsein: Features, die sie vor dem Wegwerfen von Lebensmitteln bewahren, stehen hoch im Kurs.

Grundsätzlich leben sie mit der Technik auf Augenhöhe. Sie akzeptieren, dass Software manchmal klüger ist als sie selbst, reagieren aber äußerst kritisch, wenn dies nicht der Fall ist. Intuitive Bedienbarkeit stellt für 70 Prozent ein Muss dar, ebenso wie Plug and Play, antizipatorische Technik und die Erwartung, dass einmal gekaufte Geräte mit Upgrades auf den neuesten Stand gebracht werden können.

Generation Rush Hour: Überleben im Alltagsstress

Die 36- bis 54-Jährigen sind terminlich rund um die Uhr eingebunden – sei es durch Beruf, Familie und Partnerschaft oder diverse Freizeitaktivitäten. Das Connected Home dient überwiegend ihrer Selbstoptimierung. Es hilft ihnen, die vielfältigen Anforderungen des Lebens im Griff zu behalten.

Menschen in der Lebensmitte wünschen sich intelligente Dienstleistungen, die ihnen möglichst viel Arbeit abnehmen: nicht nur einzelne Aufgaben, sondern am liebsten ganze Abläufe und Supply-Chains. Idealerweise ist ihre Anwesenheit im Haushalt gar nicht mehr nötig.

„Fast jeder zweite Befragte zwischen 36 und 54 Jahren sagt von sich, dass er mit ausgereifter (teil-)autonomer Hausgerätetechnik (z.B. zur Oberflächenreinigung, zum Staubsaugen oder Wäscheautomaten mit Bügelfunktion) langfristig zufriedener wäre als mit einer Haushaltshilfe (45 Prozent).“

Am Wochenende sucht die Generation Rush Hour Entschleunigung. Dabei können insbesondere Küchengeräte auch Teil einer „Slow Culture“ sein, bei der in Ruhe genossen wird.

Ein wichtiges Anliegen sind Fitness und Gesundheit. Mehr als 40 Prozent nutzen Apps für Mobilgeräte zur Analyse und Verbesserung ihrer Essgewohnheiten.

Zu einem automatisierten Alltagsmanagement zählt für sie ein Schnittstellendesign, das sowohl Daten aus der persönlichen Cloud einbezieht als auch Kontakt zu externen Dienstleistern erlaubt. Datenschutz und Wahlfreiheit haben dabei hohen Stellenwert. Die Generation Rush Hour will bei allem Vertrauen in vernetzte Technik ihre Autonomie wahren und stets Übersicht und Kontrolle über alle Funktionen behalten.

Vernetzung ist das neue Anti-Aging in der Generation 55plus

„Alt ist nur, wer zu Hause nicht mehr allein leben kann“, ergab eine Studie des UBS Wealth Managements unter Amerikanern. Vor diesem Hintergrund wird Vernetzung zum neuen Anti-Aging-Rezept.

imageDenn ein intelligentes, vernetztes Zuhause ist in der Lage, fremde Hilfe zumindest teilweise zu ersetzen. Es kann durch Erinnerungsfunktionen und mit Sicherheitsabschaltungen schützend durch den Alltag begleiten, Schnittstellen zu medizinischen Checkpoints und Hilfsdiensten aus dem ärztlichen und sozialen Umfeld schaffen. Damit stellt es so viel Wachsamkeit wie nötig und so wenig Entmündigung wie möglich zur Verfügung.

Auch für die Vertreter der Generation 55plus ist das Connected Home ein wichtiges Kommunikationszentrum und steht für Lebensqualität bis ins hohe Alter. Sie bleiben in Kontakt mit der Wissensgesellschaft, mit der Familie und Freunden. Mehr als die Hälfte der 55- bis 65-Jährigen ist inzwischen regelmäßig online. Von ihrer Aktivität zeugen auch neue Netzwerke, Blogs und Sharing-Plattformen speziell für diese Altersgruppe.

Entsprechend selbstbewusst formulieren die „jungen Alten“ ihre Anforderungen: Wichtig ist ihnen ein einfaches unkompliziertes Design (71 Prozent). Die Bedienung sollte möglichst personalisiert sein und flexiblen, individuellen Nutzerprofilen folgen. Idealerweise passt sich sogar die Hardware dem Anwender an. Der Schutz ihrer persönlichen Daten und ihrer Privatsphäre ist 78 Prozent der Befragten aus der Generation 55plus „sehr wichtig“.

Alle Altersgruppen wünschen Speed und Simplexity

Fest steht, dass vernetzte Hausgeräte in Zukunft eine zentrale Rolle in Wohnwelten übernehmen und eng mit der Arbeits- und Freizeitwelt interagieren. Schnittstellen von Geräten und Systemen sowie übergeordnete Standards werden wichtiger denn je. Schließlich ermöglichen sie die Verknüpfung einzelner Arbeiten zu großen Rundum-Services.

Wichtigstes Ziel über alle Generationen hinweg bleibt Zeitersparnis beziehungsweise „Speed“. 72 Prozent der Gesamtbevölkerung wünschen sich dies von modernen Hausgeräten. Um das zu erreichen, muss deren Technik sich exakt an den Bedürfnissen orientieren und auf einfaches, unkompliziertes Design setzen. 69 Prozent der Befragten fordern „Simplexity“: finden also, dass die Komplexität der Funktionen hinter einer optionsreduzierten Benutzeroberfläche zurücktreten muss.

Alltagsrelevante Lösungen für die Zukunft entwickeln

Der Trendreport „Connected Home” wurde 2015 von Siemens Hausgeräte in Auftrag gegeben.

„Unser Ziel war es, ein besseres Verständnis der Bedürfnisse zu gewinnen, die einzelne Lebensphasen mit sich bringen. Wie schon bei unserem letzten Trendreport zum Thema ‚Future Living‘ vor zwei Jahren werden wir daraus wertvolle Einsichten und Handlungsempfehlungen für künftige Entwicklungen ableiten, um auch weiterhin dafür zu sorgen, dass unsere Geräte das Leben leichter machen“, erklärt Siemens Geschäftsführer Roland Hagenbucher.

Die Grundlage für die Studie bildet eine umfassende Trendanalyse, für die Studien und Trend-Reports des Zukunftsinstituts sowie weitere Untersuchungen, Quellen und Daten zum Thema ausgewertet wurden. Parallel wurden im Juni 2015 in einer bundesweiten repräsentativen Umfrage 1049 Personen im Alter ab 16 Jahren befragt. Der komplette Trendreport „Connected Home“ steht Interessenten zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Sind die Ergebnisse der Studie realistisch? Für mich ja und die Produkte, die Siemens auf der IFA 2015 zeigt, sind näher am Kunden als manch andere Produkte auf dem Smart Home Markt. Was meinen Sie?

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